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Regesten der Landgrafen von Hessen

1455 April 14

Landesordnung in Geist- und Weltlichen auch Gerichts-Sachen

Regest-Nr. 9278

Überlieferung | Regest | Originaltext | Nachweise | Textgrundlage | Zitierweise
Überlieferung
Drucke: Sammlung fürstlich-hessischer Landes-Ordnungen 1, S. 10-13 Nr. 6.
Regest
Landesordnung Ludwig I. die Gerichte betreffend, besonders das Verbot, weltliche Sachen vor geistlichen Gerichten auszutragen bzw. Urteile in weltlichen Sachen durch einen Kirchenbann durchzusetzen.
Originaltext
Ordnung, wie es in Geist- und Wetlichen auch Gerichts-Sachen,
sodann in ansehung des Spielens derer Nachtgänge und des Nachtsitzens,
wie nicht weniger des Jagens, der Auflauffe und des Gewehrziehens zu halten.
Vom 14ten April 1455.
Wir Ludwig von Gottes Gnadenn Landgrave zue Hessenn, habenn gemircket und verstandenn mancherley gebrechen unnd jntrag, die Unnß jn unsern werntlichenn Gerichtenn unnd sachenn zugelegtt werdenn, unnd darumb sind wir mitt vnsernn Erbarn Rethen unnd dem Rathe zue Cassell, jn unsern werntlichen Gerichtenn unnd sachenn, unser Lande unnd die unsern beru^ehrend, Eines satzes darinnEins worden, unnd oberkommenn, unnd gebiettenn Auch Allen denn unsernn, jnn unsernn Sta^edtenn unnd Do^erffernn An der Loyne unnd jn Hessenn, den Alle zuehalten bey unsern holden, und sonderlich bey Peenen und buissen, Alß hiernach geschrieben stehett.
Item zum Ersten, wie unßer lieber herr und Oheimb von Maintz, unndt wir vonn baiden seyten, unß jn unßer Verschreibung unnd Eynunge, jnn mancherleye Sache, Bayde Gaistlich unnd wenrtlich beru^ehrend unndt antreffend, zue hauff gesatzt, unnd verschriebenn haben, dabey zu lassen wir das Pleiben, jnmassenn daß geschehenn unnd Auch jnn unsernn Sta^edtenn unnd Landenn unter der Glockhen verku^endigt ist, nemlich Geistliche Sache Ahm geistlichem Gerichte, und Werntliche Sache Ahm werntlichem Gerichte, Alß daß dieselbe Verschreibunge eygentlich unnd klerlich inhaltett.
2. Item weill jn unser werntliche Gerichte und die unsern, nemlich werntliche Leuthe dapoben beschwehrt werdenn, So setzenn wir jn unsern werntlichen Gerichten unnd Sachenn, Das nuhn furter unsere Richtere, Schultheyßenn, Rethe und Scheffen, jnn All unsern Stedten und Gepiethen, da mann Gerichtt pflegett zuehalten unnd zuesitzenn, bey ihrenn Eydenn unnd gelu^ebdenn, die Sie unnß gethann habenn, unnd sonderlich bey der buesse, Alß hiernach geschriebenn unnd gesetzt ist, Sohnder Alle gefehrde unnd uffziehen, Alle wochen Land unnd Wochengerichte Stetlich ohn uffhalten und sitzenn, daß Auch jn keine weiße laissen sollen, es wehre dann, das solche Gerichtte Heilge tage unnd gezeyde hinderten, So sulten Sie doch die Gerichte zu stund, darnach uff den nehisten wercktag halten unnd sitzen, Darahnn der Parteyenn die solche Gerichte suchenn wu^erdenn uff dem fuße, noch schulden unnd Antwurtenn, rechtt geben und widderfahren lassen, Nemlich Geistlichen Leuthen, ob die jn werntlichen Sachen vor unserm werltichen Gerichte zuschicken hetten, oder gewonnen, mit einem Gerichte, unnd werntliche Leuthenn mit drey Gerichtenn, So das den Leuthen daran ohne behelff und widderrede geholffen werde, und Auch sonder uffzog recht geschehe, und ob die Sache zue schwehr unnd groß wehrenn, die Also vor Sie Ahn Gerichte khommen wehre, das dann Alhie zue Biedenkop, ahn Gerichte uff radhußen jn dem Haibe oder in den gebiethen umbher, So mo^egenn Sich dieselbenn unsere Richtere Solcher gerichte deß Rechtens Ahnn unnß, und unsern Erbarn Rethenn, binnen Achtenn oder viertzehen tagen darnach ungeverlich Alß Schulde unnd Antwoirt vor Sie khommen sind belernenn unnd befragenn, unnd zue ußgehende der viertzehenn tagenn solch rechtt, zue stund, Ausprechen, und den Partheyenn deß zue ende und friede helffenn, so das kein Partheye dapober nichtt laufenn, koste unndt schadenn nehmenn do^erffen, und wehren wir oder unßer Rethe ungeverlich binnen solchenn vierzehen tagenn nicht jnheimb, So sollten dieselben die unsern, obe sie da binnen nicht ußgesprochenn hetten, nichtt gebrochenn habenn, Sondernn Sobalde wir oder unser Rethe jnheymb quemenn, So sultenn Sie vonn stund die befragunge thuenn unnd sich solch Recht usprechenn, Aber jn Gemeynen und Geringenn sachenn sullen Sie die unsern ohne Verzog scheyden, Sonder Alle geverde.
3.Item dieselben unser Richtere, Schultheyßen, Rethe unnd Scheffenn jn Steden und Do^erffern Ensullen sich Auch hiewidder nichtt setzenn, noch Auch keynerley behelffe oder Vorstand vor sich nehmen und stellen, damitt Sie die Gerichte, die Parthie, die mitt jhren Gebrechenn vor Sie khommen wu^erdenn, unnd Auch daß recht Anderst, dann wie vorgeschriebenn ist, uffziehen unnd uffhaltenn mo^echtten, Sunder Alles geverde, Es enwehre dan, das Sie die Parthye mitt ihren gueten willen unnd wissenn unbedrangt jn gu^etlichkheit gescheiden unnd vereynigen kho^endtenn.
4. Item Sullenn Auch Alle sache und Parthye die Alßo vor unßere Gerichte khommen werdenn, an denselben gerichten zugrunde, nach Schulden unnd Anewartenn, vorgenohmmenn, gehandlett, geurtheiltt unnd mitt rechte scheyden, unnd vonn den Richternn unnd Gerichttenn nichtt genohmmenn, noch vor unnß, oder unßern Rad gezogenn oder beruffenn werdenn, jn keyne weyß, Unnd welche Parthie das dapoben thetten, Alß dicke, Als Sie daß thuen, So dicke soll Sie unns daß verbu^essen mitt zehen Rynschen guldenn, unnd sulte Auch solche beruffunge keine machtt habenn, Unnd besundernn sullen sich unsere Richter, Schultheyßen, Rethe und Scheffen, solch beruffunge nicht krodden, und doch in solcher sache der Ander Parthye rechtt geben unnd widderfahren lassen binnen der Zeitt Alß vorgeschrieben ist, unnd sich darinn wohl vorsehen, das den Parthyenn, je rechtt geschehe, Sunder Alle geverde.
5. Item wehre es, das unsere Richtere, schultheyßen, Rethe unnd Scheffenn, in unsern Stetenn unnd Do^erffern dawidder thetten, denn Gerichttenn und Rechtenn nichtt nachgiengenn unnd folgettenn, wie vorgeschriebenn ist, wann Sich daß dann Alsßo khundlich unnd worlich erfu^ende, unnd Ahn welcher Parthye, So sultenn dieselben unß daß verbuissenn, Es enwehre dann, das solche Sache unnd rechtte, vor solchem rechten ußsprache, mitt willen unnd wissen der Parthye gu^etlich uffgehalttenn und vereinigen mo^echttenn, Solche buesse wollen wir Auch nehmen, unnd sollenn unsere Richtere unnd Schultheyßenn, die Ahn solchen Gerichttenn sitzenn, bey ihren Ayden und globden unß gethann, solche bru^eche uffheben unnd jnfordernn.
6. Item zue solchenn Gerichtenn, und Auch wann unßer Schultheißen und Burgermeistere sust die Scheffenn uff die Rhatheußere unnd Ahnn die Gerichte heischenn werdenn, Sollenn Sie Ahnn Gerichte khommenn unnd gehorsamb seynn, und welcher daß nitt thette, der sulte unß So dickhe daß geschehe, mitt Zehenn Schilling Hessischer wehrung verfallen seynn, die Sollenn halb unnß, unnd halb dem Rade, unnd die bueße sollen Auch unßere Richtere unnd Schultheyßen bey ihrenn eydenn infordernn.
7. Item was werntliche Sache sust vor unsere Richtere unnd Rethe in unsern Stedtenn bussen gerichten gesuchtt, und gehandlet werdenn, die soll mann von stund, noch schulden und Antworten grundlich verho^ehren, unnd die mitt recht scheydenn, uff dem fuesse. Es enwehre dann das Sie darin radeß oder befragunge bedorffenn wurdenn, so sullenn Sie daß thuenn binnenn denn vierzehen tagenn, So vorgeru^ehrtt ist, sunder Alle geverde.
8.Item Einem Gaste soll mann Auch helffenn mitt eyme gerichte zu dreyen tagenn gleich nacheinander, unnd soll daß Auch bey der obgenanten buiß nichtt verziehenn.
9. Item wann Alßo wie vorgeru^ehrtt ist, unsere undersassenn gerichte gesuchtt hann, wu^erde ihnenn dann dapoben gerichte unnd rechtt uffgezogen und verhaltenn, das Sich daß warlich erfu^ende, So mo^egenn die Parthye, denn solcheß geschiehett unnß daß verkhu^endigenn und klagen, und waß mo^egeliche koste und schaden, dieselben Parthye, die Alßo uffgehaltenn unnd verkorzet wordenn, deß genohmmen hettenn, oder nehmen, die sultenn die Richter, schultheyßen, Rethe und Scheffen, An welchen under den der gebrech funden wurde, der Parthye Auch kehren unndt geltenn, darumb Sie die Parthie Auch fordernn mochtenn, und wir wollten ihne Auch darzue behu^elffen seyn.
10. Item waß Sache noch Ahn Gerichte und Rhade vor dato dießer schrift gehangen hatt, noch hangen und ungescheyden seindt wann Sie darumb von den Parthien, die daß beru^ehrenn, Angeruffenn wurdenn, So sultenn Sie jne daß ohn uffzog, mitt rechte, oder jn fru^endschafft, wie vorgeru^ehrtt ist zue fro^edde helffenn, bey der buiß so vorgeru^ehrtt ist.
11. Item Alß Auch bey unsern Altern herkhommenn unnd gehalttenn ist wurden, wann einer Ahn unser Gerichte verbott ist wordenn, So Er daß verheldet, unnd nichtt inquuam, der hatt, Slß wir verstehenn, Zehenn Mu^eksschin zue bruche gegebenn, wie mann daß jn solchenn Punthenn unnd bru^echen gehaltenn hatt, deme sullenn unsere Richtere unnd Schultheyßenn aber so fulgenn, unndt die bru^eche bey ihrenn Eydenn jnfordernn unnd unnß von den und Andern vorgeru^ehrten bru^chenn rechenschafft thuenn.
Item wann eine Parthie die Andere Alßo in werntlichenn Sachen mitt rechte erwinnet, wollte dann die erwonnen Parthie sich darnach nicht richten und bezalunge thuenn, So soll mann den oder diejene setzenn in kasten oder Ander haffte Alß daß Auch bey unsern Altern herkommenn und gehaltenn ist wordenn, So lange biß das Sie solches darumbe Sie hene gesatzt sind, ussgerichtet und betzahltt hann.
13. Item wer hie zue Biedekap, unnd Ahnn Andernn Endenn unsers Landeß mitt seinem Gebrechen vor unser Gerichte oder Raid khommett, der soll Einem Vorsprecher nicht mehr gebenn dann Einen Schillingk, wehre es aber ein frembder, der soll einen Behm gebenn, unnd wer daß dapoben thette oder nehme, Alß er daß dann weygerte, so dicke soll er daß unnß verbueßenn mitt drey Pfundenn Casselischer wehrung, die buße soll unnß halb unnd dem Rade halb.
14. Item wann Alß wie vorgeruhrt ist, Ahnn unserm Gerichte mitt solchenn sachenn umbgegangenn, gerichte unnd rechtt volnzogenn wird, wollte dan jemandß dapoben vonn denn unsern in werntlichenn Sachenn Bannbrieffe in unßere Stede unnd Do^erffer pringenn, denn sollten mann bueßen mit zehen Pfunden, und vier wochen uß den Stedten und Do^erffern weißen, und Auch so lang daraus lassen, und daß thuen, So dick dieselbe daß thuenn, unnd werden dieselben dapobenn in stedten und do^erffern widderumbe fundenn, So soll man Sie hene setzenn, unnd Auch sitzen lassenn, biß das Sie die busse Alle gegebenn, unnd Auch denn Bann abegethan hann.
15. Item wer Auch dapoben von denn unsern, er wehre jn Stedten oder jn Do^erffern, Bannbrieff halte oder tru^ege, jnn werntlichenn Sachenn, die die unsern berühren, wo mann die Ankhompt, die soll mann Auch bueßenn unnd henesetzenn Ahn unnß, jnmaßen alß vorgeru^ehrt ist.
16. Item wehre Auch Einiger unser Erbermann schuldig unßernn Burgern hie zue Biedenkap, oder jnn Andernn unsernn Stedtenn, kho^ennen dieselben Sie darumben gu^etlich nicht ermahnen, So mo^egenn Sie dieselben darumb Ahn ihre Haab und Pferde, so die zue wasser, und ober die Straasse gehenn, Anfallen und Pfenden, jnmassenn daß Auch bey unsernn Altern herkhommenn unnd gehaltenn ist worden, Darinn man auch denselben nicht tragen, oder daß wehrenn soll, so lang bis das Sie bezahlett han, ohne gevehrde.
17. Item umbe Anderer unser knechte unndt Diener, wehrenn die jemandß hie zue Biedenkap schuldig, wann die dann darumb unsernn Richtern oder Schultheiß zuesprechenn, So sullen dieselben ihne von unserwegenn zu stunt ohn Alle verziehen zue rechte helffenn.
18. Item wer Auch jn dem Bann wehre von frembdenn Leuthenn, die unter unß, oder jn unserm Land nicht gesessen wehren, den sulte mann Auch usswießen, und daraus lassenn, So lang, biß er solchen Bann abgethann hette, unnd wurde er dapoben widder jngeende, so sulte mann ihne buessenn wie vorgeru^ehrtt ist.
19. Item wehrenn Auch eyniche werntliche Sachenn zwischenn unsern Undersassen, die da ehir diessem satze ahn Geistlichem Gerichte gehangenn hettenn, oder noch hiengen, die soll mann darahn lassenn biß zue deren usstrage, Es enwehre dan, Das mann die sache mit willen der Parthie von solchem gerichte gebringen, und die Parthie darumb gu^etlich oder mit recht gesezen mo^chte.
20. Item wehrenn Auch Einige unser Erbarn Lu^ete Diener oder knechte in dem Bann, So sullenn unser Richtere, Schultheißen und Burgermeister Alhie zue Biedenkap, unnd Auch jnn Andernn unsernn Stedten unnd Do^erffern von unsertwegen zue stunt mit ihne bestellen, das die Auch ußryden und ußgehen sullenn, und Auch daruße blybenn, so lange biß das Sie solchen Bann bie unndt abegethann han.
21. Item Spelen verbietenn wir Auch bey der ho^echsten bueße, unnd wer es Auch jn seinem husse thuen lesset, So dick er daß thuet so dicke soll er unnß daß verbuessenn, unnd darzue vier wochen uß der Stad seynn unnd pleibenn.
22. Item So verbieten wir Auch, das niemandß deß Abendß, so mann die glocken gelu^edt hatt, sonder wysch oder Lu^echten uff der Strassen nicht gehen soll, unnd wer dapoben thuett, soll er unß verbuessenn mitt drey Pfunden.
23. Item wer Auch des abendß Alßdann sonder wysch oder Liechte in unziemlichen sachenn mittwerffenn oder ruffenn die Lu^ede zuerseren unnd zueweckhen, denn Lu^eden ihre fenster, thore unnd fasse zueschlahen und wagen umbzuewerffenn fundenn wird, oder sust den Lu^ethen jn hußenn, gassenn unnd uff dem felde schadenn thut oder thuen lessett, der Soll unnß daß verbueßenn mit der ho^echstenn bueß, die bueße soll halb unnß und halb der Stadt, unnd soll darzue vier wochen Aus der Stad getriebenn und geweisett werdenn, und gienge Er dapoben widder in, so sollte man denselben vier wochen in haffte setzenn, unnd Auch die Zeitt uß darin sitzenn lassenn.
24. Item wer Auch deß Abendß bey nachtt, So die glocke gelu^edt ist, lenger in den Bier- unnd weinheußern, darmann pflegett zueschenckhenn, sitzett unnd funden wird, Alß dick, Alß daß geschiehett, Solln der oder die daß thuen, unnd Auch wer die so uffheltt, unnd Auch jn syme husse sitzen lesett, unnß daß verbuessen mit drey Pfunden Hessischer wehrung.
25. Item Sullenn Auch unsere Schultheißen, Richter, Burgermeister, Rethe und Scheffenn jnn All unsern Stedten und Do^erffern, da mann Gerichtt hatt, dießenn satz zue Aller quatemper gezyden, uffenparlich den unsern unter der glockhen gebiethenn unnd verkhundigen lassenn, bey ihrenn Aydenn unnd bueßen vorgeru^ehrt. Geben uff Montag nach quasimodogeniti Sub Anno &c. L. quinto.
Additio.
26. Item Auch soll kein gebuhr oder Burger kein Sto^ewer, winde oder hasengarn hann, bey der ho^echsten bueß, unnd wo mann die Anqueme, Sulde mann von En nehmen die ho^echste bueß, Oder die auch bey nachte jagette thuen, Sondern unser gudelu^ede mo^egenn jagen, Alß ihn gebort, ohn Alle gevehrde.
27. Auch wer ufflauffte mechte in Dafernen oder anders. Unnd wer messer raisste oder gewehre, die soll mann buessenn Alß vonn Alters herkhommen wehre, unnd die bueße soll mann unnß wyßen unnd unsere Schultheyßen furdern, unnd unnß dauohn Rechnunge thuenn.

Sprache des Originaltextes

deutsch

Nachweise

Weitere Personen

Hessen, Landgrafen, Ludwig I.

Weitere Orte

Kassel, Räte · Mainz, Erzbischöfe · Biedenkopf · Kassel, Währung

Sachbegriffe

Gerichte, weltliche · Räte · Städte · Dörfer · Bußen · Strafen · Glocken, Verkünden durch · Gerichte, geistliche · Gerichtszuständigkeiten · Verschreibungen · Richter · Schultheiße · Schöffen · Gerichte, Abhalten von · Wochengerichte · Landgerichte · Gerichte, Berufung bei · Rathäuser · Gerichte, Beisitzer in · Gerichte, Befragen der Parteien · Währungen, Rheinische Gulden · Gulden, Rheinische · Währungen, Hessische · Gäste · Herkommen, altes · Gerichte, Strafen bei Nichterscheinen · Gefängnisse · Beugehaft · Gerichte, Fürsprecher vor · Fürsprecher, Lohn für · Währungen, Kasseler · Bannbriefe · Landesverweise, als Strafe · Strafen, Landesverweis · Bürger · Pferde · Straßen · Besitz, Pfänden von · Knechte · Diener · Gerichte, Sonderstellung von landgräflichen Dienern · Spiele, Verbot von · Ruhestörungen, Strafe für · Bierhäuser · Weinhäuser · Jagdmittel · Hasengarne · Messer, Zücken von · Gewehre

Textgrundlage

Regest

SH

Stückangaben

Hessische Landesordnungen 1

Original

Hessische Landesordnungen 1

Zitierweise
Landgrafen-Regesten online Nr. 9278 <http://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/lgr/id/9278> (Stand: 12.9.2011)
 
Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde