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Hessische Biografie

Portrait

Ernst Kasimir Graf von Nassau-Weilburg
(1655)

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Nassau-Weilburg, Ernst Kasimir Graf von [ID = 3735]

† 1655
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • teilte 1629 mit seinen Brüdern Johann und Wilhelm Ludwig, der Vertrag wurde jedoch wegen des Dreißigjährigen Krieges nicht wirksam, Exil in Frankreich
  • 1651 Gothaer Teilungsvertrag, Ernst Kasimir erhielt neben Weilburg und Weilmünster an der Lahn die Ämter Merenberg und Gleiberg und das bis 1703 in Gemeinschaft mit Hessen-Darmstadt befindliche Amt Hüttenberg, dazu Reichelsheim in der Wetterau und mehrere Kondominate, linksrheinisch die Herrschaft Kirchheim und Stauf am Donnersberg
Familie

Verwandte:

  • Nassau-Idstein, Johann Graf zu <Bruder>, + 1677, begründet die Linie zu Idstein, die mit seinem Sohn Georg August Samuel 1721 erlosch
  • Nassau-Saarbrücken, Wilhelm Ludwig Graf zu <Bruder>, + 1640, begründet die Linie zu Saarbrücken, die sich 1640 unter seinen Söhnen in die Häuser Saarbrücken, Ottweiler und Usingen teilte. Der letzte Usinger Fürst, Friedrich August Herzog von Nassau, starb 1816
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Nassau-Weilburg, Ernst Kasimir Graf von“, in: Hessische Biografie <http://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/bio/id/3735> (Stand: 15.11.2010)
 
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